Lügen in Bukhari über den Propheten (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie), daß er brutal folterte und tötete

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Lügen in Bukhari über den Propheten (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie), daß er brutal folterte und tötete

2010 / 02 / 28

Scheich Yasser al-Habib sprach über die Lügen, die über den Propheten (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) in Büchern wie Bukari und Muslime vorhanden sind, welche behaupten, daß er brutal gefoltert und Menschen getötet haben soll und erklärte, daß diese Hadith erfunden wurden um die sadistischen Praktiken der Banu Ummayah und ihrer Kalifen zu rechtfertigen.

Scheich Yasser al-Habib erklärte, daß es zwei Wege gibt, denen man in diesem Leben folgen kann. Den einen Weg der Gewalt, der Täuschung und des Terrors, oder den Weg des Propheten und der Ahlulbayt(Friede sei mit ihnen allen) . Der erste Weg ist der jener, die in Saqifah die Macht für sich in Anspruch nahmen, was in dem gewalttätigen Erbe der Banu Ummayah ausartete, und dessen Zustand bis heute anhält. Der Scheich stellte auch klar, daß manche Erzählungen erfanden und im Namen des Islams handelten, um Straftaten zu begehen, indem sie behaupteten, daß der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) die gleichen Taten begangen. In Wirklichkeit aber sind sie die am weitesten entfernten von ihm.

Die Banu Ummayah errichteten ihre Herrschaft indem sie die Menschen täuschten und die Religion für ihre Zwecke veränderten um ihre Unterdrückung und Akte der Barbarei zu rechtfertigen. Der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) war gegen Gewalt und verwendete das Schwert nur in Notwehr oder im Falle eines Präventivschlages gegen den Feind der entschlossen war, ihn zu bekämpfen. Imam Mahdi (Friede sei mit ihm) wird die Leute aufrufen, ihm zu folgen und Unterdrückung zu bekämpfen, wird aber nicht zur sinnlosen Gewalt aufrufen. Heute leben wir in einer Zeit der Regierungen, die Herrschaft durch Gewalt im Namen des Glaubens ausüben. Sheich Yasser al-Habib betonte, daß wir müssen uns fragen müssen, die diese Situation entstehen konnte. Er bestätigte, daß wenn wir in die Geschichte zurückblicken und Hadeethe der Bakri Sekte lesen, wir bald feststellen, daß die Wurzeln des Elends durch die Kämpfe um das Kalifat entstanden.

Er fügte hinzu, daß es viele gab, die Hadeethe erfanden, um entweder ihre Praxis oder Politik oder die ihrer Herrscher rechtzufertigen, um einen bestimmten Status zu erreichen. Einer von ihnen war Anas Ibn Malik, der einer der größten Betrüger war, während er zur gleichen Zeit behauptete, ein treuer Diener des Glaubens gewesen zu sein. Der Scheich identifizierte Abu Hurraira und Aisha als die anderen beiden größten Betrüger unter den Muslime. Sheikh Yasser al-Habib erinnerte in seinem Vortrag, daß die unfehlbaren Imame (Friede sei mit ihnen) ihre Anhänger vor diesen drei Personen warnten, wie sie den Propheten (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) als unwissend, nach Frauen lüstrernd und selbstmörderisch darstellten.

Scheich Yasser al-Habib sprach auch über den Schaden, den manche Erzählungen über den Propheten (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) anrichten, da Nicht-Muslime diese sogenannten Hadith lesen und sie gegen den Islam verwenden. Anas Ibn Malik ließ ihn wie ein brutaler Bestrafer aussehen, der schreckliche Akte der Barbarei beging, die man sich kaum vorstellen kann. Der Scheich fügte hinzu, daß Imam Baqir (Friede sei mit ihm) Ibn Malik oft und schwer für seine falschen Aussagen kritisierte, welche sogar dazu führten, daß Menschen vom Islam abfielen. Die Mitglieder der Sekte Bakri kritisieren uns dafür, daß wir uns nur auf diese Erzählungen konzentrieren und ihre Hadithe ignorieren, die von der barmherzigen Seite des Propheten (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) berichten, sie aber sind es, die von uns verlangen, Hadithe in ihren Büchern zu ignorieren. Während seiner Forschungstätigkeit, entdeckte Sheikh Yasser al-Habib bakrische Hadithe, die behaupten, daß der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) ein brutaler Bestrafer ohne Gnade war. Einige dieser sind in Bukhari Band 8, Buch 82, als Nummer 794 bis 797, enthalten, sowie auf der folgenden Website in English: http://www.muslimaccess.com/sunnah/hadeeth/bukhari/082.html

Laut diesen Hadeethen soll der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) Leuten Beine und Arme abgetrennt, sie brutal geblendet und sie in der Sonne braten lassen sollen. Sheikh Yasser al-Habib fragt, wie jemand diese Hadithe akzeptieren kann, wenn der Koran gleichzeitig sagt, daß er ein Mann der Barmherzigkeit war. Hajaj Ibn Yusuf AlThaqafi einer dieser Betrüger denen der Scheich nannte, die von solchen Erzählungen Gebrauch machten.

Sheikh Yasser al-Habib lädt uns ein, die Hadithe der Imame (Friede sei mit ihnen) über den Propheten (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) zu lesen, und stellte sie im Vergleich zu denen von Abu Hurraira und Aisha. Die Imame (Friede sei mit ihnen) würde mehr über ihren Vater und Großvater wissen, und sie warnten uns des öfteren über diese falschen Erzählungen. Wir schützen unsere Kinder und Eltern von Verleumdung, aber der Scheich fragte, ob wir unser Prophet Mohammad (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) den gleichen Schutz bieten? Es gibt sogar Erzählungen von unanständiger Musik, die in seinem Haus gespielt wurde, bis Abu Bakr eintritt und sie verbietete. Hat Abu Bakr bessere moralische Werte als der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie)? Der Scheich forderte die Mitglieder der bakrischen Sekte, ihre Intelligenz nutzen und sich von solchen Erzählungen zu distanzieren. Er fügte hinzu, daß es kein Wunder ist, daß dänische Karikaturisten den Islam als eine Religion der Gewalt darstellen. Abu Bakr und Khalid waren es, die solche Hadithe verwendeten, um ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu rechtfertigen, und um ihre Herrschaft und Macht durch Angst zu festigen, in dem sie behaupteten, daß der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) das gleiche tat. Sie waren es, die Massengräber nach Arabien gebracht haben. Sheikh Yasser al-Habib sprach auch von der Jagd Abu Bakrs nach denjenigen, die sich weigerten das Zakaat zu zahlen, und sie bekämpfte, wie wir es im heutigen Nahen Osten mancherorts sehen. Die Täter rechtfertigen ihre Aktionen dadurch, daß sie darauf hinweisen, daß ihre Kalifen das gleiche taten. Der Scheich recherchierte andere Quellen wie das bakrische Tareekh Al Kabeer, und fand Berichte über den Propheten (Friede sei mit ihm und seiner reinen Familie) welche behaupten, daß er Menschen an Wänden nagelte und Menschen bei lebendigem Leib verbrannte. Sind sich die Bakris bewusst, wie schlimm dies alles ist? Ähnliche Berichte gibt es von Imam Ali (Friede sei mit ihm). Die bakrische Sekten erklärten ihm lange nach seinem Tod zu den rechtgeleiteten Khalifen, da sie erkannten, daß sich das von ihm distanzieren die Ummah zu sehr in unkontrollierbare Abspaltungen aufteilt.

Wie Sheikh Yasser al-Habib in seinem ausführlichen Vortrag erklärte, entstanden all diese Erzählungen über Propheten und Imam Ali (Friede sei mit ihnen), damit die Ummayadkalifen ihre Verbrechen ohne allzu viel Kritik begehen konnten. Diese sind auch der zum Teil der Grund für diverse terroristische Handlungen, die heute zu großem Leid führen. Es ist aus diesem Grund, daß wir uns im gesamten Nahen Osten und der restlichen Welt mit der reinen Lehre der zwölf Imame (Friede sei mit ihnen) vertraut machen, welche uns Gerechtigkeit, aber gleichzeitig auch Barmherzigkeit lehren.

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