Der Prophet Muhammad wurde ermordet!

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Der Prophet Muhammad wurde ermordet!

2010 / 09 / 06

Im Namen Gottes, des Barmherzigen und Verzeihenden

Lob dem Herren der Welten und Gott segne seine beste Schöpfung Mohammed und seiner aufrechten Familie, und Gottes Fluch sei auf alle ihren Feinden bis zum jüngsten Tag.

Sogar heute wissen Moslems sehr wenig über die Geschichte ihres Propheten (Friede sei mit ihm und seiner aufrechten Familie). Deshalb glauben sie, daß er einen natürlichen Tod starb, aber in Wirklichkeit fiel er einem Attentat zum Opfer. Diese Tatsache sollte keine Überraschung sein, da der Quran es klar und deutlich in Sure Al- Imran, Ayah 3, vorrausgesagt hatte, als Gott, der Allmächtige sagte: Und Mohammed ist nicht mehr als ein Gesandter, viele waren die Gesandten die vor ihm starben, wenn er dann aber stirbt oder getötet wird, werdet ihr dann auf euren Fersen zurück umkehren, und wer auch immer auf seinen Fersen umkehrt, nicht den geringsten Schaden, wird er Allah antun, und Allah wird die Dankbaren belohnen.

Wenden wir uns nun diesem Teil mit größerer Aufmerksamkeit zu. “Wenn er dann stirbt, oder umgebracht wird”. Es bestätigt, daß der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie), nicht einen natürlichen Tod sterben würde. Es bestätigt eher mehr, daß er umgebracht werden würde. Das Wort „oder”, in diesem Vers, bedeutet „um genau zu sein“. Im Arabischen, deutet “oder” auf Unsicherheiten und Wahrscheinlichkeiten hin. In anderen Zusammenhängen, deutet es auf Korrekturen hin. Weil es unmöglich ist, daß Gottes Wort falsch ist, da er auch Einsicht in das Unbekannte hat, mußte Allah die andere Bedeutung gemeint haben. In diesem Zusammenhang ist die Bedeutung des Verses, „wenn er stirbt, um genau zu sein, er umgebracht wird, werdet ihr euch auf euren Fersen umkehren“. Als Analogie dazu, sagte Allah in der Sure As-Safaat Vers 147, über Prophet Younis (Friede sei mit ihm), „und Wir sandten ihm zu Hundettausend, oder es waren mehr”. Das heißt, und wir sandten ihm zu Hunderttausend, um genau zu sein, es waren mehr. In den Hadithen, sogar jene die von der bakrischen Sekte erzählt werden, wird bestätigt, daß der Prophet, Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie, einen Märtyrertod starb. Zum Beispiel, Ahmad ibn Hanbal, Al Tabarani und Al-Sanaani, einige der großen Gelehrten der bakrischen Sekte, berichten, daß Abdullah ibn Masa'ud, ein Gefährte des Propheten, sagte: “Ich bin bereit einen Eid neun mal zu schwören, daß der Prophet ermordet wurde, aber ich bin nicht bereit auch nur einmal zu schwören, daß er nicht ermordet wurde.” (Musnad Ahmad, Band 1, Seite 408; Mojam Al-Tabarani, Band 10, Seite 109, Musannaf Al Sanaani, Band 5, Seite 268. Dies ist weil Allah ihm zu einen Propheten machte, und auch zu einem Märtyrer.

Wie wurde der Prophet aber ermordet, und wer waren jene, die solch ein grausames Verbrechen begangen? Es ist in diesem Punkt, daß sich die Schiiten und die Anhängerschaft Abu Bakrs sich von einander trennen. Während die Anhängerschaft Abu Bakrs behauptet, daß der Prophet von den Juden vergiftet wurde, deuten Schiiten darauf hin, daß er von seinen zwei Frauen, Aischa und Hafsa, vergiftet wurde, wie es von ihren zwei Vätern, Abu Bakr und Omar, befohlen wurde. Laßt uns nun die Beweise beider Parteien ansehen, um zu entscheiden, welche im Recht ist. Die Anhängerschaft Abu Bakrs behauptet, daß als die Armee des Propheten in der Khaibar Schlacht die Juden besiegte, eine jüdische Frau, Zainab bint Al-Haarith, ihm und seine Gefolgsleute, zu einem Bankett einlud. Diese Frau wollte Rache am Propheten nehmen, weil ihr Bruder, Marhab ibn Al-Haareth, der der Kommandant der jüdischen Armee war, durch Imam Ali, Friede sei mit ihm, umgebracht wurde. Dies führte zum Sieg der islamischen Armee.

Die jüdischen Führer nutzten das Verlangen der Frau um Rache zu nehmen, und bestärkten sie, den Propheten zu töten. Sie mischte Gift in das Fleisch, daß sie für den Propheten und seine Gefolgsleute kochte. Der Prophet starb nachdem er das Fleisch aß.
Das ist woran die Anhängerschaft Abu Bakrs glaubt, aber dies kann einfach durch die folgenden wissenschaftlichen Beweismittel zurückgewiesen werden.

Erstens: Die Khaybar Schlacht fand im siebten Jahr nach der Hidschra statt, während der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie) in dem elften Jahr nach der Hidschra starb. Das heißt es gibt einen Zeitraum von 4 Jahren zwischen den zwei Ereignissen. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß jemand wegen eines Giftes stirbt, welches er vor so vielen Jahren einnahm. Die Auswirkung eines Giftes ist üblicherweise sofort, und auch wenn es Zeit braucht zu wirken, wird es nicht ein paar Monate überschreiten, in denen sich der Gesundheitszustand nach und nach verschlechtert. Im Falle des Propheten fällt uns auf, daß er am Gipfel seiner Gesundheit war, und während der erwähnten vier Jahre, keine außergewöhnlichen Gesundheitsbeschwerden hatte. Er nahm wie üblich an den Schlachten teil um die Moslems zu verteidigen. Aufgrund dessen ist es gegen jede Logik, daß sich seine Gesundheit plötzlich verschlechterte, und daß er an einem Gift starb welches er vor mehr als 4 Jahren zu sich nahm obwohl er während dieser Zeitperiode gesund war.

Zweitens: Wenn wir akzeptieren, daß der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner aufrechten Familie) das vergiftete Essen zu sich nahm, dann wäre es ein Beweis, daß er nicht ein echter Prophet war, möge Allah dies verhindern. Dies ist weil die Juden den Propheten durch ihren Plan auf die Probe stellen wollten. Ist er wirklich ein Prophet der Offenbarungen von Allah erhält? Wenn er ein Prophet ist, würde er wissen, daß das Fleisch vergiftet ist, und würde es nicht konsumieren. Wenn nicht, dann würde er es konsumieren. Authentische Hadithe berichten, daß der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie) wußte, daß das Fleisch vergiftet war, und es nicht konsumierte. Er riet seinen Gefolgsleuten es auch nicht zu essen. Dies war einer seiner Wunder, aus welchem Grund die jüdische Frau so beeindruckt ware, daß sie den Islam beitrat. Für dies erntete sie die Vergebung des Propheten und wurde nicht bestraft.

Al-Bukhari und Al-Darmi und andere Gelehrte der bakrischen Sekte erzählen: „Als die Muslime die Khaibar schlacht gewannen, luden die Juden den Propheten zu einem Banquett ein, im welchem sie vergiftetes Lammfleisch servierten. Der Prophet befahl seiner Gefährten alle Juden aufzurufen, um mit ihnen zu sprechen. Als sie anwesend waren, fragte er sie: “Wenn ich euch etwas frage, werdet ihr mir ehrlich antworten?”
“Ja”, antworteten sie. “Habt ihr Gift in dieses Lammfleisch getan?”, fragte er.
“Ja,” antworteten sie. “Warum”, wunderte er sich. “Wir wollten wißen, ob du ein echter Prophet bist, oder nicht”, antworteten sie. “Wenn du ein echter Prophet bist, würde dies Dir nicht schaden, aber wenn du kein echter Prophet bist, dann sind wir dich los. (Sahih Al-Bukhari, Band 4, Seite 66 und Sunan Al-Darmi, Band 1, Seite 33).

Al-Khatib erzählt: Eine jüdische Frau kochte vergiftetes Lammfleisch, und bot es dem Propheten und seiner Gefolgschaft an. Der Prophet sagte zu seinen Gefährten: “Konsumiert dieses Eßen nicht, es ist vergiftet”. Er fragte danach die Frau: “Warum hast du dies getan?” und sie antwortete: “Sodaß ich herausfinden kann, ob du ein echter oder falscher Prophet bist”. “Wenn du ein echter bist, dann wird Allah Dir offenbaren, daß dieses Fleisch vergiftet ist, und du wirst es nicht konsumieren, aber wenn du ein falscher bist, würdest du es essen und sterben. Dadurch würde ich die Leute von dir erlösen.”(Geschichte von Bagdad, Band 7, Seite 384). Im Gegensatz zu diesen Hadithe, gibt es andere, die behaupten, daß der Prophet manches von dem Essen konsumierte. Als dies geschah, warnte er seine Gefährten mit dem Essen aufzuhören, aber einer von ihnen starb. Daraufhin befahl der Prophet die Frau zu töten.

Selbstverständlich sind diese Hadithe nicht authentisch und mann kann ihnen nicht trauen. Dies ist weil sie Behaupten, daß der Prophet im unecht war und erst spät erkannte, daß das Essen vergiftet war und einer seiner Gefährten ein Opfer wurde. Es sollte erwähnt werden, daß Al Baihaqi, Abu Dawud und andere große Gelehrte der Anhängerschaft Abu Bakrs bestätigen, daß der Prophet Zainab Bint Ul-Harith weder getötet noch bestraft hat. (Sunann Al-Baihaqi, Band 8, Seite 46 und Sunan Abu Dawood, Band 2, Seite 369). Ein großer Gelehrter des Altertums namens Al-Zuharri bestätigt, daß die jüdische Frau nicht getötet wurde, obwohl dies oft von manchen Leuten geglaubt wurde. (Musannaf Al-Sanaani, Band 11, Seite 29 und die Biography des Propheten von Ibn Kathier, Band 3, seite 389). Anstattdeßen, trat sie zum Islam über und wurde vom Propheten (Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie) verziehen.

Drittens: Eine sehr ausschlaggebende Hadith welche von der bakrischen Sekte erwähnt wird um den plötzlichen Tod des Propheten durch den Vergiftungsversuch der Juden vier Jahre zuvor zu begründen, ist eine die von Bukhari durch Aischah berichtet wurde.
Sie erzählt: “Allah's Prophet sagte mir an seinem Sterbe-Bett: „Aischah, seit ich das vergiftete Fleisch am Sterbebett konsumiert habe, hatte ich schmerzen. Nun ist es Zeit, daß mein Herz wegen diesem Gift aufhört zu schlagen““. (Sahih al- Bukhari, Band 5, Seite 137).

Wir können diese Hadith aus vielen Gründen nicht vertrauen. Einer dieser Gründe ist das Aischah eine bekannte Lügnerin ist. Sie lügte sogar den Propheten (Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie) an. Al-Bukhari berichtete, daß Aischah sagte: “Allahs Prophet aß Honig im Hause Zainab bint Jahsch”, (Sahih Al-Bukhari, Band 6, Seite 68), “also vereinbarten Hafsa und ich”, sagte Aischah, “bei seiner Rückkehr ihm zu sagen, daß er nach Maghafeer roch”. Maghafeer ist eine Substanz die aus einem Baum gewonnen wird, und es hat einen süßen Geschmack, aber einen schlechten Geruch. Aischah wußte, daß der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie) Honig von seiner anderen Frau, Zainab bint Ul-Jahsch, genommen hat. Weil sie neidisch war, entschloß sie zusammen mit ihrer Freundin Hafsa, den Propheten zu verletzen, indem sie behaupteten, daß er schlecht roch wenn er diesen Honig konsumierte. Dadurch würde er aufhören, ihn zu essen und auch seine Frau Zainab zu besuchen. Dies war eine Lüge. Eine Frau die es nicht unterlassen würde, den edelsten Propheten anzulügen, würde es auch nicht unterlassen, normale Leute zu belügen. Deshalb kann man die Hadithe die von ihr berichtet wurden nicht vertrauen, besonders da sie selbst beschuldigt wurde an der Ermordung des Propheten teilgenommen zu haben. Natürlich würde sie versuchen, Verdächtigungen abzulenken indem sie Finger auf andere zeigt. Laßt uns nicht vergessen, daß Aischah und Hafsa Sünden begangen hatten, und deren Herzen vom wahren Weg abgekommen waren.

Allah warnte sie, daß die Heirat zum Propheten nicht ausschließen würde, daß sie in die Hölle kommen. Dies geschah in der Sure Al-Tahreem, Vers 4: Wenn ihr beide euch reuig Allah zuwendet, so sind eure Herzen bereits (dazu) geneigt. Doch wenn ihr euch gegenseitig gegen ihn unterstützt, wahrlich, dann ist Allah sein Helfer und Gabriel und die Rechtschaffenen unter den Gläubigen; und außerdem sind die Engel (seine) Helfer. Und Vers 10: Allah legt denen, die ungläubig sind, das Beispiel vor von Noahs Frau und von Lots Frau. Sie standen unter zwei Unserer rechtschaffenen Diener, doch sie handelten ungetreu an ihnen. Drum nützten sie ihnen nichts wider Allah, und es ward gesprochen: «Gehet ihr beide ein ins Feür zusammen mit denen, die eingehn!»

Allah gibt ein Beispiel von denen die nicht glauben, nähmlich die Frauen von Noah und Lut. Sie waren beide unter zwei rechtschaffenden Dienern, aber sie verhielten sich betrügerisch ihnen gegenüber, und es wurde gesagt, “Geht beide in das Feuer, mit denen die hineingehen”. Zwei Frauen die lügen und harte Worte von Allah in einem vollen Kapitel erhalten würden es nicht unterlassen zu lügen. Zweifellos waren sie entschlossen jede schlechte Tat zu begehen, auch wenn dies die Ermordung des Propheten war. Laßt uns nicht vergeßen, daß der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner aufrechten Familie), Aischa als Speerspitze des Unglaubens und als Horn Satans beschrieben hat. Ahmad ibn Hanbal und andere große Gelehrte der Anhängerschaft Abu Bakrs erzählen: Der Prophet, Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie, kam aus Aischas Zimmer, und sagte: “Dies ist die Speerspitze des Unglaubens. Es ist von hier, daß Satans Hörner hervortreten. (Musnad Ahmad, Band 2, Seite 23).

Sie war eine von Allah als schlecht verdammte Frau und ihr wurde angedroht in der Hölle gefoltert zu werden wenn sie nicht Reue zeigt. Als die Speerspitze des Unglaubens und das Horn Satans beschrieben, und eine die gesteht den Propheten angelogen zu haben, ist eine Frau deren Hadithe nicht vertraut werden können, besonders wenn sie zu ihrem Vorteil sind.

Einer der Gründe, warum wir nicht Aischa's Hadithe über die Vergiftung des Propheten glauben sollen, ist weil sie sich in anderen Hadithe widerspricht. Sie behauptet, daß der Prophet nicht wegen dem Gift der Jüdin gestorben ist, sondern daß die Ursache seines Todes eine andere Krankheit war. Abu Yoalla nach, sagte Aischah: Allahs Prophet, Friede sei mit ihm, starb an einer Krankheit, nähmlich “Dhat Ul-Janb”. (Masnad Abu oalla, Band 8, Seite 258). “Dhat Ul-Janb” ist ein interner Tumor, der sich an der Seite formt zum Tode führt wenn er sich öffnet.

Aischa behauptete, daß der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie) die Entwicklung eines solchen Tumors ausgeschloßen hat da es dämonischen Karakter hat, und ein Prophet nicht entwickeln würde. Der Prophet sagte über diesen Tumor: “Er ist satanisch, und ich kann ihn nicht entwickeln, weil Allah mich vor allen Kräften Satan's schützt”(Der Anfang und das Ende, Ibn Katheir, Band 5, Seite 245). Es scheint, daß Aischa verwirrt war, als sie ihre Punkte im Bezug auf die Ermordung des Propheten vor der Öffentlichkeit brachte. Als sie behauptete, daß er wegen dem vor vier Jahren konsumierten vergifteten Essen der jüdischen Frau starb, fanden Leute dies nicht sehr wahrscheinlich.

Deswegen erfand sie einen anderen Todesgrund, nähmlich den des lateralen Tumors und wiedersprach sich. Diese Verwirrung deutet auf sie, und wirft sogar Verdächtigungen über sie auf. Jetzt, wo wir über die Unwahrscheinlichkeit dieser Versionen der Ermordung des Propheten (Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie) wegen der Fehler, Wiedersprächen und schwachen Beweismitteln sicher sind, können wir uns nun der schiitischen Version widmen.

Schiitische Hadithe sind gewönlicherweise mehr glaubwürdiger. Sie sind eine Sammlung von Äußerungen der Imame aus der Familie des Propheten (Friede sei mit ihnen allen).
Zweifellos waren sie über die Geschichte ihres Großvaters, und seine Religion besser informiert. Keiner von ihnen lügt, weil der Quran ihre Unschuld gegen Sünden bestätigt. Der Prophet befahl, daß ihre Worte und taten befolgt werden. Alle Moslems sind sich einig, daß diese Imame sehr ehlich, ehrwürdig, treu und keusch waren.
Die Imame bestätigten, daß ihr Großvater, der Prophet, in seinen letzten Tagen durch Aischa und Hafsa auf Befehl ihrer Väter, Abu Bakr and Omar, vergiftet wurde.
Abu Bakr und Omar konspierierten den Thron nach dem Ableben des Propheten an sich zu reißen. Der Prophet würde jedoch betonen, daß sein rechtmäßiger Nachfolger sein Cousin und Ehemann seiner Tocher Imam Ali (Friede sei mit ihm) sein würde. Er drängte sie sogar einmal, nähmlich am Tag von Ghadir, Treue zu ihm zu schwören. Zur gleichen Zeit offenbarte der Prophet, daß manche seiner Gefolgsleute und mancher seiner Frauen sich gegen seinen Nachfolger stellen würden. Er warnte seine Gefolgsleute dagegen und betonte, daß dies der Test von Allah sein würde. Jene die ihre Treue zum richtigen Nachfolger zeigen würden, werden die Prüfung bestehen und in den Himmel kommen, während jene, die ihm entäuschen werden und die Rebellen unterstützen, in die ewige Hölle gehen werden da sie vom Glauben abgefallen waren. Das werden Deserteure sein die wieder zu Ungläubige wurden, auch wenn sie sich Muslime nannten.Manchesmal würde der Prophet Abu Bark, Omar, Aischa und Hasfa konfrontieren, weil sie seineen Nachfolger und Erben haßten. Er sagte in ihrer Anwesenheit vorraus, daß ihre Konspiration um ihn von der Macht zu stürzen erfolgreich sein würde. Der Prophet tat dies unter der Anweisung von Allah, um diese vier einer weiteren Prüfung auszusetzen.

Einer der großen alten schiitischen Auslegungs Wissenschaftler, Al-Mufassirun, erzählt Hadithe wie sie von den Imamen berichtet wurden, welche das Thema um das Attentat auf dem Propheten näher behandeln. Dieser Wissenschaftler, Al- Mufassir, ist Ali Ibn Ibrahim Al-Qummi, ein großer Gelehrter, der in den Tagen von Imam Haßan Al-Askari, (Friede sei mit ihm) lebte. Er war unter Schiiten für seine Aufrichtigkeit und Ehrlichleit, in der Art und Weise wie er Hadithe von den Imamen weiter übermittelte, bekannt.
Eine Hadith, welche von Ali Ibrahim al-Qummi übermittelt wurden, sagt:
Der Prophet sagte zu Hafsa: „Ich sage Dir ein Geheimnis“. Wenn du es verrätst, Allah, seine Engel und Leute werden dich verfluchen”.„So was ist es“, wunderte sich Hafsa.
Der Prophet sagte: „Es wird für Abu Bakr möglich sein, das Kalifat und die Macht, nach meinem Tod an sich zu reißen, und wird von deinem Vater, Omar gefolgt werden“.
Hafsa wunderte sich: „Wer hat Dich darüber benachrichtigt“? „Allah, der Allmächtige und Allgegenwärtige, informierte mich“, sagte der Prophet, Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie.

Am gleichen Tag verriet Hafsa das Geheimnis an ihre Freundin Aischa. Danach verriet Aischa das Geheimnis an ihren Vater Abu Bakr. So kam Abu Bakr zu Omar, und sagte: „Meine Tochter Aischa sagte mir ein Geheimnis, daß von Hafsa berrichtet wurde aber ich kann Aischah nicht immer vertrauen.“So frag deine Tochter Hafsa, sei gewiß, und sag es mir”. Omar ging rüber zu Hafsa, und fragte sie. Am Anfang war Hafsa überrascht, und leugnete es. Aber Omar sagte zu ihr: „Wenn du dieses Geheimniß wirklich gehört hast, dann sag es uns, so daß wir sofort die Macht ergreifen können, und Muhammed los werden können“. Also sagte Hafsa, „Ja, er sagte mir dies“. Zu diesem Zeitpunkt, schloßen sich diese vier zusammen, und konspierierten, um den Prophet zu vergiften. (Tafseer Al-Qummi, Band 2, Seite 367 und Bihar Al-Anwar von Allama al-Majlisi, Band 22, Seite 239)

Es gibt einen anderen großen Gelehrten des Quran, Muhammad ibn Masa'ud Al-Ayaschi, der auch der Anhängerschaft des Abu Bakrs angehörte, der aber später zum wahren Glauben geleitet wurde und Schiite wurde und an die Imame glaubte. Dieser Gelehrte lebte bis zum Ende des 3. Jahrhunderts nach der Hidschra. Gelehrte haben sich seither auf sein Buch vertraut, um den Heiligen Koran zu interpretieren. Als dieser großartige Gelehrte den Vers über das Attentat erreicht, übermittelt er eine Hadith von Imam Jaafar As-Sadiq in welcher er bestätigt, daß Abu Bakr, Omar, Aischah und Hafsa das Verbrechen begangen hatten.

Imam Sadiq (Friede sei mit ihm) saß mit einer Gruppe seiner Gefolgsleute und fragte sie: „Wißt ihr, ob der Prophet einen natürlichen Tod starb, oder ermordet wurde“?
Allah, der Allmachtige sagt: Wenn er dann stirbt, oder umgebracht wird. Die Wahrhiet ist, daß der Prophet in seinen letzten Tagen vergiftet wurde. Aischah und Hafsa verabreichten Gift in seinem Essen.” Nachdem sie dies hörten sagten die Gefolgsleute des Imam Sadiq, daß diese und ihre Väter zu den schlechtesten Kriminellen waren, die jemals von Gott geschaffen wurden. (Bihar-ul-Anwar, by Allama al Majlisi, Volume 22, Seite 516).

Al-Ayaschi übermittelt eine weitere Hadith welche Imam Al-Sadiq ( Friede sei mit ihm) zugeschrieben wird, in der Al Hussain ibn Al-Mundhir Imam As-Sadiq über Allahs Worte, „Wenn er dann stirbt oder umgebracht wird, werdet ihr auf euren Fersen umkehren, fragte.“„Heißt dies, daß der Prophet eines natürlichen Todes starb oder daß er umgebracht wurde?“ Da sagte Imam as-Sadiq: „In diesem Vers bezieht sich Allah auf die Gefolgsleute Propheten, welche die Missetat begangen.“ (Tafseer Al-Ayaschi, Band 1, Seite 200; Bihar-ul-Anwar, By Allama Al-Majlisi, Vol XX, Seite 91).

Diese Hadithe bestätigen ohne Zweifel, daß der höchste Prophet (Friede sei mit ihm und seiner seiner aufrechten Familie) durch Gift, daß ihm in seinen letzten Tagen verabreicht wurde, und nicht jenes welches ihm angeblich vier Jahre vor seinem Tod verabreicht wurde, starb. Sie bestätigen auch, daß das Verbrechen eine Handlung des Verrats durch seine zwei Fraenn und ihre Väter war. Die Juden hatten nichts damit zu tun. Wenn wir uns den Vers des Koran genauer ansehen, welcher vom Tod des Propheten spricht, erkennen wir die Übereinstimmung mit diese Hadithen.

Der Vers sagt: Mohammed ist nur ein Gesandter. Vor ihm sind Gesandte dahingegangen. Wenn er nun stirbt oder getötet wird, werdet ihr umkehren auf euren Fersen? Und wer auf seinen Fersen umkehrt, der fügt Allah nicht den mindesten Schaden zu. Und Allah wird die Dankbaren belohnen. (Koran 3:144 ). Gott richtet sich in diesem Vers an die Gefolgsleute des Propheten, und nicht an die Juden. Der Vers assoziiert den Tod des Propheten mit dem Umkehren, was Apostasie heißt. Wir verstehen hiermit, daß das Attentat auf dem Propheten von Umkehren und Apostasie gefolgt wurde. Dies geschah in Wirklichkeit, und wurde zum Vorteil der Rebellen, die die Macht ergriffen, Abu Bakr und Omar. Es war an die Angeklagten adressiert, und nicht an die Juden, welche nicht mehr eine Gefahr in Medina al-Munawarrah waren.

Es ist wahr, daß der Vers im Zusammenhang mit der Uhud Schlacht zitiert wurde, um die Gefährten des Propheten zu warnen die ihm enttäuscht hatten, als sie von ihm flohen und ihm alleine mit Imam Ali unter den Nicht-muslimischen Kriegern ließen. Aber der Vers spricht auch von der Zukunft. Er sagt, daß eine Gruppe von Leuten umkehren werden und Verräter werden würden. Sie würden Allah keinen Schaden bringen, weil sie sich eigentlich selber schaden würden da sie in die Hölle gehen werden. Andererseits würde eine andere Gruppe von Leuten ihren Glauben behalten und von Allah gut belohnt werden und in das Paradies eintreten. Dies ist weil sie Allah dankbar für seinen Segen waren, indem sie ihrem Eid zum Propheten und seinem rechtmäßigen Nachfolger beistanden.

Es ist jetzt augenscheinlich, daß das Verbrechen duch diese Hadithe beschrieben wurde, und das ist in Übereinstimmung mit dem Koran. Deshalb ist es offensichtlich, daß die schiitische Version des Attentats auf dem Propheten glaubwürdig ist. Aber gibt es einen Beweis in den Quellen der bakrischen Sekte, welche die schiitische Version unterstützt, und die Mittäterschaft der zwei Frauen des Propheten in dem Verbrechen? Die meisten Hadithe, die uns durch die fromme Imame unter den Nachkommen des Propheten erreichen (Friede sei mit ihnen allen) werden von Hadithe der Anhängerschaft Abu Bakrs unterstützt, wenn auch nur implizit. Es ist hier daß die Kraft des Schiismus offensichtlich wird, da es nicht nur auf schiitische Quellen beruht. Es bringt unterstützende Beweismittel von den Quellen anderer Sekten und Rechtschulen für die Tatsachen, welche die Imame predigten.

Es gibt ein Hadith, welche vom großen Gelehrten der Anhängerschaft Abu Bakrs berrichtet wird, wie Bukhari, Muslim, Ahmad ibn Hanbal und Ibn Katheer. In diesem Hadith gesteht Aischah, daß als der Prophet während seiner Krankheit schlief, sie eine merkwürdige Substanz in seinem Mund, unter Mithilfe der anderen Frauen tat. Aischa tat dies Absichtlich, trotz des Verbots des Propheten. Als der Prophet aufwachte, sah er Rückstande der Substanz, die sie in seinem Mund getan hatte. Er fragte wütend was dies war, und wer seine Befehle nicht befolgt hatte. Aischah und ihre Mithelfer rechtfertigten ihre Taten, in dem sie sagten, daß es nur eine Medizin war. Darrauf folgend beschuldigten sie den Onkel des Propheten, Al-Abbas ibn Abd Al-Muttalib. Der Prophet jedoch sprach ihm von jeder Schuld frei, und befahl daß jene die mit ihm im Zimmer waren bestraft werden sollen indem die selbe Subtanz in dem Mund getan werden soll.
Aischa berichtet:
“Als Allahs Prophet die tödliche Krankheit bekam, sagte er uns, “Tut die Medizin nicht in meinem Mund“, aber wir befolgten ihm nicht, weil kein Patient Medizin mag. Also taten wir die Substanz in seinem Mund. Als er wieder zu sich kam, wunderte er sich und sagte, “Wer tat dies? Hab ich euch nicht befohlen dies nicht zu tun?“

„Also sagten wir, es war dein Onkel al-Abbas war der dachte, daß du vielleicht einen lateralen Tumor bekommen hast. Der Prophet sagte: “Diese Krankheit wird durch den Teufel verursacht, ich kann sie nicht bekommen. Der Prophet befahl, daß jeder im Haus die gleiche Substanz in ihrem Mund geben muß, außer Al-Abbas, wie der Prophet sagte, “Er war nicht mit euch.” (Sahih Bukhari, Band 8, Seite 42; Sahih Muslim; Band 7, Seite 42; Musnad Ahmad Ibn Hanbal, Band 6, Seite 53; Biographie des Propheten von Ibn Kathier, Band 4, Seite 446).

Es scheint als ob Leute über das, was dem Propheten passierte, verwirrt waren. Dies war die Angelegenheit die Aischah zwang diese Hadith zu berichten in dem Versuch, die Wahrheit zu verfälschen und zu verdecken. Sie wollte die Wahrheit über die Substanz die sie in dem Mund des Propheten tat, verdecken in dem sie behauptete, es war Medizin. Sie erklärte, daß was sie machte war “Ledh”, was die Verabreichung von Medizin in die Seite des Mundes heißt. Was genau war diese merkwürdige Substanz? Wieso hatten Aischa und ihre Mithelfer die Absicht, die Substanz während seinem Schlaf in seinem Mund zu tun? Warum beschuldigten Aischa und ihre Mithelfer fälschlicheweise Al-Abbas des Verbrechens? Warum befahl der Prophet sie zu bestrafen, indem sie die Substanz in ihrem Mund taten? Wie konnten Aischa und ihre Mithelfer das Wort des Propheten nicht befolgen? Diese Kontroversen beweisen, daß ein grausames Verbrechen gegen dem Propheten verübt wurde. Wenn kein Verbrechen verübt worden wäre, dann hätte der Prophet nicht die Verbrecher bestraft. Wenn diese Substanz wirklich eine Medizin gewesen wäre, dann hätte der Prophet es nicht verboten in seinem Mund getan zu werden. Dies hätte nicht seine Wut geschürt. Deshalb mußte diese Substanz das Gift gewesen sein, von dem die Söhne des Propheten später sprachen. Jene, die Aischah halfen es vorzubereiten mußten Hafsa, Abu Bakr und Omar gewesen sein, deren Namen nicht von Aischa in ihren Hadithen über diese merkwürdige Substanz verraten wurden. Ihr Interresse wurde mit der Ermordung des Propheten assoziiert als sie die Macht ergreifen und seine Familie entmächtigen wollten.

Es bleibt eine Frage unbeantwortet. Können die zwei Frauen des Propheten es wagen, ihn zu töten? Ist es möglich, daß Abu Bakr und Omar, welche unter der Gefährten des Propheten waren, wagten solch ein Verbrechen zu begehen. Die Antwort ist: Dies ist nicht unmöglich weil der Koran erwähnt, daß die Frauen der zwei Propheten, Nuh und Lut (Friede sei mit ihnen) sie verrieten und in die Hölle gehen würden. Diese Verse in der Sure al-Tahrim wurden offenbart um Aischa und Hafsa anzusprechen um ein Beispiel zu setzen. In dem gleichen Kapitel erwähnt Allah den Unglauben und die Sünden Aischas und Hafsas. Er warnt sie ernsthaft sollten sie nicht ihre Taten bereuen, wie ich es vorher erklärte.

Der Koran prophezeite, daß die Gefährten des Propheten sich gegen ihn wenden würden. Der Prophet hatte es auch in einigen Hadithe vorausgesagt, daß die meisten seiner Gefährten in die Hölle gehen würden. Die Geschichte verrät, daß die meisten Verrate von seinen Frauen und Gefährten verübt wurden. Al-Bukhari berichtet, daß der Prophet (Friede sei mit ihm und seiner aufrechten Familie) sagte: „Am jüngsten Tag, wenn ich beim Wasserteich sein werde um Wasser jenen von meinen Gefährten zu bringen die durstig sein werden, wird eine Gruppe von meinen Gefährten kommen um zu trinken, aber die Engel werden sie forttreiben, und in die Hölle führen. Ich werde sagen: Oh Gott, meine Gefährten, aber Gott wird sagen: “Du weißt nicht, was sie nach deinem Tod taten. Sie erniedrigten sich selbst zur Apostasie.“ Darauffolgend, wird eine andere Gruppe meiner Gefährten kommen um zu trinken, aber die Engel werden sie forttreiben, und sie zur Hölle nehmen. Ich werde sagen: „Oh Gott, dies sind meine Gefährten, aber Gott wird mir sagen, „du weißt nicht, was sie nach deinem Tod taten. Sie erniedrigten sich selbst zur Apostasie““.

Daraus herfogt, daß nur eine kleine Anzahl von meinen Gefährten flüchten werden, wie verlaßene Kamele in der Wüste. (Sahih Al-Bukhari, Band 7, Seite 206). Niemand kann behaupten, daß Abu Bakr nicht von jenen Leuten ist, die in die Hölle getrieben werden, da der Prophet ihn nicht davon ausgeschlossen hat. Der Imam der Maliki Rechtschule, Malik Ibn Anas, berichtet daß der Prophet den muslimischen Märtyrern vorraußagte, daß sie in den Himmel kommen würden. Abu Bakr wunderte sich: „Sind wir nicht ihre Brüder welche sich den Islam unterworfen haben und genauso wie sie es taten und im Jihad kämpften, genauso wie sie es taten? So warum gibst du uns nicht die gute Nachricht, daß wir ins Paradies gehen?“ Der Prophet sagte: „Es ist wahr, daß ihr ihre Brüder seid, aber ich weiß nicht, was ihr nach meinem Tod tun werdet.“ (Al Muatta of Malik Ibn Anas, Band 2, Seite 642).

Deshalb sollten wir Abu Bakr und Omar nicht vom Verbrechen des Mordes am Propheten ausschließen, insbesondere, da sie es schon einmal vorher probiert hatten, als der Prophet auf dem Weg zurück von Tabuk war. Er mußte einer rauhen Straße entlang den Berg hinauf. Diese Straße wird von Arabern als Al-Aqaba bezeichnet.
Jene, die diese Straße auf einem Kamel zum Beispiel bergab gehen wollten, mußten ein sehr ruhiges Kamel auswählen. Sollte es in Panik geraten, wird es stolpern und der Reiter fallen und sterben. Abu Bakr und Omar konspierierten mit einer Gruppe von heuchlerischen Gefährten. Sie würden auf ihm heimlich warten als er diese Überquerung auf Aqaba machen wollte um sein Kamel zu verängstigen damit sie fällt und er stirbt. Diese Tatsache wurde auch von den bakrischen Quellen in klarer Terminologie berichtet, aber die Anhängerschaft Abu Bakrs versuchen dies zu vertuschen.

Ibn Hasn Al-Andalusi, ein großer Gelehrter der bakrischen Sekte, holte gegen Al-Walid Ibn Jamia aus, und lehnte ihm als einen Lügner ab, aber warum? Ibn Hasn erzählt Hadithe welche besagen, daß Abu Bakr, Omar, Uthan, Talha und Saad ibn Abi Waqas den Propheten umbringen wollten, und wollten sicher gehen, daß er den Unfall in Tabuk hat. Al Walid Ibn Jamia war kein Schiite. Er gehörte der Anhänger des Abu Bakr an. Im Gegensatz zu was Ibn Hasm über ihm sagte, ist er trotzdem weit bekannt für Aufrichtigkeit und Kredibilität, daß Ibn Habban “Radhi Allah anhu, Allah möge mit ihm zufrieden sein”, wann und wo auch immer sein Name erwähnt wurde. Der größte Gelehrte der Anhängerschaft Abu Bakrs auf diesem Gebiet, Al Dhahabi, bezeugte die Wahrheit und Kredibilität dieses Mannes. Wäre er nicht ehrlich gewesen, dann würden seine Hadithe nicht von den großen Zusammenstellern der Hadithe, wie zum Beispiel von Al-Muslim, Al-Baihaqi, Ahmad Ibn Hanbal und Ibn Shabbah, übermittelt werden.

Daraus folgt, daß Walid Ibn Jamia kein Lügner ist. Dies beweist, daß Abu Bakr, Omar und deren Gruppe tatsächlich versucht haben, den Prophet zu ermorden als er durch al-Aqaba auf dem Weg zurück von Tabuk durchreiste. Dies ist ein berühmtes Ereignis, in welchem Allah den Propheten durch ein Wunder rettete. Der Prophet verzieh die Schuldigen und unterließ es sie zu bestrafen. Deshalb können wir sicher sein, daß Abu Bakr und Omar den Propheten tatsächlich umbringen wollten. Obwohl ihr Plan in Al-Aqaba fehlschlug, gelang ihr zweiter Plan durch die Zusammenarbeit mit ihren Töchtern, Aischah und Hafsa, welche dem Propheten Gift während seines Schlafes verabreichten. Genauso wie der Prophet jenen verzieh, die ihn in Al-Aqaba versucht haben umzubringen, tat Imam Ali (Friede sei mit ihm) das gleiche nach dem Märtyrertod des Propheten. Dabei vollbrachte er den Willen des Propheten, sodaß Allahs Prüfung für sie und die Menschheit als ganze, weiter besteht.

Der Prophet war nur ein normaler Patient. Während er schlief, verabreichten Aischa und Hafsa das Gift in seinem Mund, um das Ergreifen der Macht durch ihre Väter zu ermöglichen und gleichzeitig den rechtmäßigen Nachfolger zu entmächtigen. Es war auf diese Weise, daß der größte und ehrwürdigste Prophet (Friede sei mit ihm und seiner aufrechten Familie) dem Verrat seiner zwei Frauen zum Opfer fiel. Das ist eine Tatsache, welche die meisten Muslime nicht wissen.

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