Scheich al-Habib verurteilt die Geiselnahmen und das Töten westlicher Bürger in Nahen Osten und ruft westliche Regierungen auf das wahre Übel zu erkennen und die Terrorbekämpfungsstrategie zu ändern

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2014 / 11 / 17

Scheich Yasser al-Habib verurteilte aufs das schärfste das Töten westlicher Angestellter und Freiwilligen der medizinischen Hilfsdienste durch die Terrorgruppe „Islamischer Staat“, und betonte daß ihre Verbrechen den Lehren des wahren Islam widersprechen, jedoch das natürliche Resultat der bakrischen („sunnitischen“) Rechtschulen und deren Lehren sind. Die einzige Möglichkeit den Terror zu bekämpfen ist den „sunnitischen“ Islam, deren Lehren auf die Handlungen von Verbrechern, Massenmörder und Kriegsverbrecher basieren, wenn nötig auch von außen, durch den schiitischen Islam zu ersetzen.

Scheich Yasser al-Habib fragte seit wann das Töten von Freiwilligen der medizinischen Hilfsorganisationen wie David Haines und Alan Henning ein islamischer Akt sein sollte. Er verutreilte solche Verbrechen welche im Namen der Islam gemacht werden vehement, und rief alle auf das Leben der weiteren Geiseln zu retten und die Welt von diesem Übel zu retten.

Zudem errinerte er den Westen das die Luftangriffe alleine nicht genügen werden um dieses Übel zu bekämpfen, und daß auch wenn die eine Terrorgruppe vernichtet werden sollte, sofort neue auftauchen werden. Diese lernen dann auch noch von den Fehlern der vorrigen und werden noch raffinierter, benützen sie neuesten Technologien um zum Beispile im Internet nach neuen Mitgliedern zu rekrutieren, und werden immer schwieriger zu bekämpfen.

Der Westen und die Welt muß erkennen daß dieses Problem nur dann zu lösen ist wenn man die Ursachen erkennt, welche im „sunniischen“ Islam liegen. Diese Version des Islam lehrt Terrorismus durch Lügen vergangener Diktatoren im arabischen Raum über den Propheten und seiner angeblichen grausamen Rechtsprechungen, welche erfunden wurden um die Vergehen dieser Herrscher zu rechtfertigen.

Es wird immer wieder beobachtet, daß je religiöser Ein „Sunnite“ wird, desto mehr er (leider auch inzwischen Sie) dann zum Terrorismus neigt, denn dessen Vorbilder selber auch laut heutiger weltweiter Rechtscprechung Schwerstverbrecher waren, da geht nichts umhin, und da können „toletante“ Sunniten dementieren was sie wollen, ihre Vorbilder wie Abu Bakr, Omar, Othman, Aischa, Hafsa und Khalid ibn Walid (Gott verfluche sie alle) waren allesamt Mörder, Schwerstverbrecher, Unterdrücker, Diktatoren, eine Schande für die Menschheit und Tyrannen wie Stalin und Pol Pot gleichzusetzten. Ist es daher ein Wunder das der Terror, welche der Westen seit einigen Jahrzehnten aber Minderheiten wie Schiiten schon seit 1400 Jahren erleben kein Ende nimmt!?

Was ist daher die Lösung? Mit großen Bedauern ist leider zu sehen wie der Westen immer noch glaubt daß das Problem damit zu lösen ist indem man einen „Moderaten Islam“ fördert. Leider passiert es immer wieder, daß sobald der „Sunnite“ mehr religiös wird, er immer mehr den Unterschied zwischen dem „Moderaten Islam“ und dem Lehren und Handlungen seiner Vorbilder wie Abu Bakr und besonders Omar und Aischa (welche in „sunnitischen“ Texten oft mehr verehrt werden als der Prophet) erkennt. Er/Sie deklariert dann die von Westen unterschtützten „Moderaten Anführer“ für Heretiker, Spione, Abtrünnige, Verräter und Ungläubige, und sieht sie als legitimes Tötungsziel. Der Westen muß erkennen daß die von ihnen geförderten „Moderaten“ Imame usw bei der „sunnitsichen“ Masse keine Aufmerksamkeit finden.

Viele „Sunniten“ werden dann auch noch Wahhabiten weil diese Lehre duch ihre Strenge als die religiöse Steigerungsform ihres Glauben angesehen wird. Ein kurzer Blick in das Leiden der Bevölkerung der arabischen Halbinsel durch diese Lehre, welcher dem Piratentum auf dem Lande gleichkommt, läßt erkennen wie sie zu einer Gefahr für die ganze Welt werden kann.

Die einzige alleinige langsfristige Lösung des Problems ist den „sunnitischen“ Muslimen den schiitischen Islam als alternative Anzubieten um den Terror zu bekämpfen. Der schiitische Islam basiert auf den Lehren der von allen als soche anerkannten friedliebenden Angehöriger der Famile der Propheten (außer der von Gott verfluchten Aischa und Hafsa welche dem Propheten durch Vergiftung umbrachten) und respektiert Andersgläubige trotz Meinungsverschiedenheiten in religiösen Ansichten.

Der Westen muß erkennen daß die Wurzel des Problems in der wahhabitschen und auch in der „sunnitischen“ Version des Islams liegt. Es hilft nichts auf „moderate Sunniten“ zu hören wenn ihre religiöse Geschichtstexte Massenmord und Terror verherrlichen und rechtfertigen. Warum die Doppelmoral bei der Bekämpfung der Neo-Nazi Ideologien aber nicht beim wahhabitischen und „sunnitischen Islam“ welche für den heutigen Weltfrieden weitaus gefährlicher sind?

Leider ist immer wieder zu sehen wie „moderate Sunniten“ wenn sie über dem Terror gefragt werden einfach nur achselzukend behaupten er hätte nicht mit ihnen zu tun. Es hat alles mit ihnen zu tun weil sie tagein tagaus Massenmörder wie Abu Bakr und Omar verherrlichen. Würde man Stalin lobpreisen ist es dann ein Wunder wenn Gulags wieder errichtet werden sollten?

Als Schiiten und Opfer der 1400 jährigen Verfolgung durch „Sunniten“ sagen wir der Westen kann soviele Bomben abwerfen wie er will, solange Verbrecher wie Abu Bakr, Omar, Othman, Aischa und Hafsa als Vorbilder für die Muslime angeboten werden, solange wird der Terror weitergehen und werden westliche Bürger sterben.

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